Wir alle kennen das. Man möchte seine Webseite möglichst vielen Nutzern mit den unterschiedlichsten Browsern und dessen Version versorgen. Das es hier und da relevante Updates geben muss und auch gibt ist vollkommen richtig und nicht zu beanstanden.

Was aber jetzt so langsam nervt, ist das Google Chrome und jetzt auch Mozilla Firefox statt bei einem realen Zyklus bleiben nun mit Versionen um sich schmeissen.
Montags heisst es noch Chrome Version 12.xxx und Freitag 13.xxx. Diese Unart hat jetzt auch der Firefox Browser aufgegriffen. Wurde doch erst kürzlich kurz nach Version 4 die Version 5 gelauncht, kommt nun schon die 6 Version. Als Webdesigner bekommt man hier mehr graue Haare als zu Zeiten des Internet Explorer 6.
Warum? Ganz einfach! Bei jeder Unklarheit in einem Browser die durch Tester und Besitzer gefunden wird, muss eine Rückmail mit der Nachfrage der Browser-Version folgen.
Da aber viele Kunden und Webseiten-Betreiber hier meisten erst suchen müssen, vergeht unnütze Zeit und veraltete Version finden ihr Dasein auf den Rechnern. Hier muss schliesslich darum gebeten werden den Browser zu aktualisieren oder ich als Designer vorübergehend den Browser downzugraden. Dies ist schlicht weg ein Alptraum.
Ich werde aus Ironie beim diesjährigen Christkind einen Wunschzettel einreichen, dass Browserentwickler wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren sollen. Wahrscheinlich wird Chrome dann in Version 29 und Firefox in Version 19 zur Verfügung stehen.